Rechtsanwalt Stefan A. Harder

SchloSSStraße 36 - 22041 Hamburg Telefon: 040-6795 8792

Rechtsanwalt Harder ist Fachanwalt für Verkehrsrecht

Meine Fachanwaltskanzlei deckt das gesamte Spektrum des Verkehrsrechts ab. Als Fachanwalt für Verkehrsrecht habe ich eine Spezialausbildung erhalten, die mit einer Prüfung, dem Nachweis einer Vielzahl von bearbeiteten Fällen und einer Verleihung des Titels „Fachanwalt für Verkehrsrecht“ durch die Rechtsanwaltskammer Hamburg abgeschlossen ist. Dies ist der Unterschied zu Rechtsanwälten, die lediglich im Verkehrsrecht tätig sind, jedoch mangels Spezialausbildung nicht den Fachanwaltstitel tragen dürfen.

Zum Verkehrsrecht zählen insbesondere folgende Fallgruppen:


Durchsetzung von Schadensersatz- und Schmerzensgeldforderungen aufgrund eines Verkehrsunfalls im Inland und Ausland. Nach einem Verkehrsunfall übernehme ich für Sie die gesamte Korrespondenz mit der gegnerischen Kfz-Haftpflichtversicherung und einem Kfz-Sachverständigen und beanspruche für Sie alle in Betracht kommenden Schadensersatzansprüche in maximal möglicher Höhe. Die Rechtsanwaltskosten werden grundsätzlich von der gegnerischen Kfz-Haftpflichtversicherung getragen. Insbesondere folgende Schadenpositionen sind durchsetzbar:

Reparaturkosten mit Werkstattrechnung oder ohne Werkstattrechnung
Abrechnung auf Basis eines Totalschadens
Unfallbedingte Wertminderung
Gutachterkosten
Nutzungsausfall
Mietwagenkosten
Verdienstausfall
Sonstige Kosten


Im Falle von Personenschäden sind insbesondere folgende Ansprüche geltend zu machen:

Schmerzensgeld
Haushaltsführungsschaden
Erwerbsschaden (Verdienstausfall)
Heilbehandlungskosten
Lohnfortzahlung

Für Arbeitgeber: Wenn ein Arbeitnehmer durch einen Verkehrsunfall verletzt ist und aufgrund Arbeitsunfähigkeit ausfällt, beanspruche ich für Sie als Arbeitgeber bei der gegnerischen Kfz-Haftpflichtversicherung die Lohnfortzahlung. In der Regel handelt es sich hierbei um die Differenz zur Umlagenerstattung der Krankenversicherung, aber auch anteiliges Urlaubsentgelt, Urlaubsabgeltung, Urlaubsgratifikation, Weihnachtsgratifikation etc.


Vertragsrecht

Nach Kauf eines Neuwagens oder eines Gebrauchtfahrzeugs kommt es oft dazu, dass Mängel am Fahrzeug festgestellt werden, z.B. Motor- und Getriebefunktionsprobleme und Fahrwerksprobleme. Oft sind bei Neuwagen eine Vielzahl von kleineren Mängeln vorhanden, die der Händler nicht beseitigen kann oder einfach nicht will. Bei einem Gebrauchtwagen werden oft erst nach Vertragsschluss Unfallschäden bemerkt, die der Verkäufer nicht offenbarte. In allen diesen Fällen benötigen Sie einen Fachanwalt für Verkehrsrecht, um vorhandene Rechtsansprüche überzeugend geltend zu machen und durchzusetzen.


Verkehrsrechtliche Strafverfahren und Bußgeldverfahren

Die wichtigsten Regeln für jeden, der in irgend einer Form als Beschuldigter oder Betroffener mit einem verkehrsrechtlichen Straf- oder Bußgeldverfahren konfrontiert ist lautet:

1. Bitte machen Sie keine Angaben gegenüber der Polizei!!!
2. Insbesondere auch nicht dazu, wer zu einem bestimmten Zeitpunkt der Fahrzeugführer war!!!
3. Konsultieren Sie sofort einen Fachanwalt für Verkehrsrecht !!!

Mit einer Aussageverweigerung machen Sie sich nicht verdächtig und wahren sich selbst alle erdenklichen Verteidigungschancen. Eine Stellungnahme zur Sache kann in aller Ruhe dann abgegeben werden, wenn der Rechtsanwalt Akteneinsicht erhalten hat. Diese Vorgehensweise hat sich seit Jahrzehnten in allen Strafverteidigungen und Bußgeldverteidigungen bewährt.


Ich übernehme die Verteidigung in verkehrsrechtlichen Strafverfahren und Bußgeldverfahren, insbesondere bei folgenden Deliktsvorwürfen:

Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort (Unfallflucht)
Trunkenheitsfahrten
Fahrzeugführung unter Drogeneinfluss
Gefährdung des Straßenverkehrs
Körperverletzung durch Unfallverursachung

In Bußgeldverfahren übernehme ich die Verteidigung bei insbesondere folgenden Ordnungswidrigkeiten:
Geschwindigkeitsüberschreitung
Rotlichtverstöße
Abstandsunterschreitung
Handynutzung


Im Rahmen der Verteidigung erhalte ich Einsicht in die Akte der Bußgeldstelle und kann aufgrund meiner Ausbildung zum Fachanwalt die Geschwindigkeitsmessung bzw. Rotlichtmessung genauestens überprüfen. Wenn sich hier Ansätze für eine Fehlmessung finden, werde ich diese der Bußgeldstelle aufzeigen und für die Verfahrenseinstellung sorgen. Viele Messungen werden von Polizeibeamten getätigt (z.B. Radarpistole) oder ausgewertet. Da Polizeibeamte auch nur Menschen sind, passieren hier menschliche Fehler, die nur von einem Rechtsanwalt im Rahmen einer Akteneinsicht aufgedeckt werden können.

Es empfiehlt sich daher im Bußgeldverfahren stets frühzeitig einen Fachanwalt für Verkehrsrecht zu beauftragen.

Bei Geschwindigkeitsüberschreitungen ab 26 km/h oder bei Rotlichtverstößen, wo die Ampel schon länger als eine Sekunde Rotlicht zeigte, ist mit einem Fahrverbot zu rechnen. Aufgrund meiner Spezialausbildung und langjährigen anwaltlichen Erfahrung bin ich in der Lage, in sehr vielen Fällen für Sie eine Aufhebung des Fahrverbots für Sie zu erreichen.


Entziehung der Fahrerlaubnis
Einige Verkehrsstraftaten, insbesondere Unfallflucht und Trunkenheitsfahren können die Entziehung der Fahrerlaubnis zur Folge haben. Diese Maßnahme ist für jeden Führerscheininhaber sehr problematisch und bei vielen Menschen sogar wirtschaftlich existenzgefährdend, wenn Sie beruflich auf die Fahrerlaubnis angewiesen sind. In allen diesen Fällen ist es von ausschlaggebender Bedeutung, so rechtzeitig es geht, einen Fachanwalt für Verkehrsrecht einzuschalten und sich beraten zu lassen, um gegebenenfalls noch Schlimmeres zu verhindern.
Die Entziehung der Fahrerlaubnis kann aber auch ohne Strafverfahren erfolgen, insbesondere im Falle des Erreichens von 8 Punkten im Fahreignungsregister Flensburg und im Falle des Konsum von Drogen (Cannabis, Cocain etc.).

Bei 8 Punkten und mehr kommt es darauf an, ob die Behörden die Punkte überhaupt korrekt berechnet haben. In vielen Fällen werden Punktelöschungen durch die Behörden nicht richtig berücksichtigt oder angebliche Maßnahmen (Verwarnung, Ermahnung) als erfolgt unterstellt. Hier bedarf es dringend anwaltlicher Hilfe.
In Fällen des angeblichen Drogenkonsums kommt es vor allem darauf an, welche genauen Mengen (THC, THC-COOH, Benzoylecgonin etc.) im Urin oder Blut festgestellt sind und welche Angaben Sie zum Konsum bereits bei der Polizei gemacht haben.

Mit Hilfe eines Fachanwalts für Verkehrsrecht wahren Sie sich in jedem Falle sämtliche Verteidigungschancen
Rufen Sie meine Kanzlei unverbindlich an. In vielen Fällen kann ich bereits im ersten Telefonat wertvolle und wichtige Hinweise geben.

Auch hier gilt die wichtigste Regel: Machen Sie keine Angaben zu Ihrem Konsumverhalten gegenüber der Polizei und auch nicht gegenüber dem Arzt, solange Sie nicht vorher mit einem Rechtsanwalt gesprochen haben!!!